GRANDE’S CHOICE: Meine zehn liebsten Songs vom August ’18

Völlig egal ob alt oder neu, mainstream oder nischig, langsam oder schnell: In der monatlichen Auswahl GRANDE’S CHOICE findet alles Platz, was berührt oder begeistert. Betonen möchte ich dabei, dass es sich um eine persönliche Auswahl handelt und die Reihenfolge der einzelnen Songs völlig zufällig gewählt ist. Viel Spass beim Durchstöbern! 

1. Anuka – Psychedelic Addict

Ein hypnotisierender und kraftvoller Beat, gespickt mit einer kleinen Portion Melancholie – darüber die zarte Stimme der Newcomerin Anuka. «Psychedelic Addict» ist ein perfektes Stück Musik zum Abdriften, Träumen und Durchatmen.

2. Beyoncé – Wake Up (R.E.M Remake)

Während der Recherche für meinen Artikel zum neuen Album von Ariana Grande, bin ich per Zufall über dieses Remake von Beyoncé gestolpert. «Wake Up» basiert dabei auf dem Beat zu Ariana Grande’s Song «R.E.M», welcher von Pharrell Williams produziert und gebastelt wurde. Welche Version mir mehr zusagt? Tja, drei Mal darfst du raten… (#QueenB)

3. Poolside – Next To You

Entdeckt habe ich diese wunderbare Nummer an einem ganz speziellen Ort: Als ich vor gut zwei Wochen im Kino auf den Start des Filmes wartete, hörte ich im Hintergrund genau diesen Track. Begeistert von der Melodie und dem positiven Vibe, zückte ich mein Smartphone. Durch Shazam fand der Song dann in meine Playlist und von meiner Playlist nun hierher.

4. Ólafur Arnalds & SOHN – Unfold

Eine Reise nach Island steht schon seit langem auf meiner Bucket List. Doch bis ich das Geld dafür zusammen habe, lasse ich mich gerne von Reykjaviks Multitalent Ólafur Arnalds dorthin entführen – wenn auch nur musikalisch. Vor kurzem ist übrigens sein viertes (und fantastisches) Soloalbum «re:member» erschienen – mein Review dazu gibt’s hier.

5. 6ix9ine, Nicki Minaj & Murda Beatz – FEFE

Hand aufs Herz: Dieser Track macht vor allem dann Spass, wenn Nicki Minaj zeigt, was sie so kann und ihren Buddy 6ix9ine dabei komplett in den Schatten stellt. Aber «FEFE» wäre ohne den wirren Typen mit der Regenbogen-Frise irgendwie nur halb so gut und gehört für mich darum zu den Hip Hop-Kollaborationen des Jahres.

6. Fischerspooner & Caroline Polachek – Togetherness

Wäre dieser Track ein Kleidungsstück, so wäre er ein verführerisches Dessou in mitternachtsblau. Die elektronischen Elemente wie auch die beiden Stimmen von Caroline Polachek und Fischerspooner machen Lust auf hemmungsloses Tanzen im Kerzenschein und spätestens ab 1:30min wirst du sowieso nicht mehr wissen, wo dir der Kopf steht.

7. SOPHIE – Is It Cold In The Water?

Er? Sie? Beides? Nichts? Wirklich schlau wird man aus der Erscheinung von SOPHIE nicht, aber das ist nicht weiter schlimm. Die schottische Transgender-Produzentin verzichtet bewusst auf Schubladisierungen und sprengt auch musikalisch alle Grenzen: Ihr pompöser elektronischer Sound ist vielschichtig, experimentell und geht unter die Haut. Kein Wunder also, dass Grössen wie Madonna, Charli XCX oder Vince Staples schon mit ihr zusammengearbeitet haben. The future is now!

8. Kazy Lambist – Doing Yoga

Dass Yoga gegen Stress hilft, sollte uns allen klar sein. Aber warum solltest du dich mühsam auf einer Matte verbiegen, wenn das Ganze auch bequem mit Kopfhörern auf dem Sofa geht? Der französische Newcomer Kazy Lambist sorgt mit seinem hohen Gesang für Wohlgefühl pur und spätestens beim Einsetzen der hauchenden Frauenstimme sollte auch die schlimmste Verspannung verschwunden sein.

9. Cobee – Trink Mit Mir

Es ist immer wieder faszinierend und schockierend zugleich, wie viele unentdeckte Talente in der Schweizer Musikszene vorhanden sind. Der Berner Rapper Cobee ist dabei ein Paradebeispiel: Mit verschlafenem Sprechgesang und tanzbaren Beats liefert er mit «Trink mit mir» den perfekten Soundtrack für deine Afterparty!

10. Corine – Pluie Fine (Polo & Pan Remix)

Wer die Liste meiner liebsten Sommeralben gesehen hat weiss: Das Electro-Duo Polo & Pan gehört zu meinen Entdeckungen des Jahres. Was mich dabei besonders freut ist es, dass die beiden Franzosen nicht nur mit ihren eigenen Songs voll ins Schwarze treffen, sondern auch herrliche Remixes veröffentlichen. Ihre Neuinterpretation von «Pluie Fine» gefällt mir dabei am besten, nicht zuletzt wegen dem retromässigen Low Budget-Videoclip – unbedingt anschauen!

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